Maren Lex

Landrätin für Deggendorf


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir stehen vor großen gesellschaftlichen Aufgaben. Es gilt unsere Lebensgrundlagen zu erhalten, unsere Demokratie und offene Gesellschaft zu schützen sowie für ein solidarisches, gerechtes Zusammenleben aller Generationen zu streiten. Ich bin davon überzeugt, dass der Landkreis Deggendorf genau der richtige Ort ist, um diese Dinge anzupacken.

Sie finden deshalb hier unser GRÜNES Konzept für den Landkreis Deggendorf, mit dem wir gemeinsam den Landkreis sozialer, ökologischer und solidarischer machen wollen. Dabei ist klar: Viele Themen erfordern Zusammenarbeit; mit dem Bezirk, den Nachbarlandkreisen und den Kommunen.

Ich möchte gemeinsam mit den Menschen und über Grenzen hinweg den Landkreis für die Herausforderungen der Zukunft sicher aufstellen und lebenswert gestalten.

Dafür brauche ich Ihre Unterstützung und Ihre Stimme.
Ich bin zuversichtlich, dass wir das schaffen!

Ihre Maren Lex

DAFÜR STEHE ICH:

  • Für einen klimaneutralen Landkreis bis 2035
  • Für eine Fachabteilung Klimaschutz im Landratsamt zur Unterstützung unserer Kommunen
  • Für einen energieautarken Landkreis und Photovoltaikanlagen auf allen Dächern
  • Für Bürgerenergieanlagen, damit alle von der Energiewende profitieren
  • Für die vorrangige Verwendung vom heimischen Baustoff Holz
  • Für einen verlässlichen Nahverkehr im 1-Stunden-Takt, auch am Wochenende
  • Für einen starken Verkehrsverbund Niederbayern mit Bus und Bahn, dazu ein sicheres Radwegenetz
  • Für eine Reduzierung der Flächenversiegelung zum dezentralen Hochwasserschutz und zum Erhalt unserer Ökosysteme
  • Für eine gute, sichere und wertschätzende Gesundheitsvorsorge im Landkreis

MEINE ZIELE FÜR DEN LANDKREIS:

Klimafreundlicher Landkreis

Klimaschutz ist das Gebot der Stunde! Unser Landkreis muss sich zukunftsfähig entwickeln. Dafür benötigen wir einen flächenschonenden Entwicklungsplan für den ganzen Landkreis.

Alle wichtigen Themen in der Kommunalpolitik müssen jetzt mit Klima-, Umwelt- und Naturschutz zusammengedacht werden. Auf den Dächern kommunaler Liegenschaften und aller Neubauten erzeugt Photovoltaik Strom und Wärme, die wir auch dezentral speichern. Behörden und Einrichtungen des Landkreises werden klimaneutral betrieben und nachhaltige regionale Kreisläufe, wie etwa bei landwirtschaftlichen Erzeugnissen, werden gestärkt. Von all diesen Maßnahmen profitiert auch unsere heimische Wirtschaft.

Mobilität neu gestalten

Wir brauchen eine neue Form der Mobilität:
Eine, die uns klimaschonend, sicher und bezahlbar überall hinbringt. Durch ein vernetztes System von günstigen und gut getakteten Linienbussen, Rufbussen, Leihrädern und E-Carsharing machen wir auch auf dem Land den Zweitwagen unnötig. Wir verbinden unsere Kommunen und schaffen durch mehr Mobilität gesellschaftliche Teilhabe für finanziell schwächer gestellte und junge Menschen. Durch einen barrierefreien Nahverkehr kommen bald auch Menschen im Rollstuhl und Familien mit Kinderwagen gut mit dem Nahverkehr ans Ziel.

Ein Landkreis für alle

Der Erhalt und Ausbau einer hochwertigen, öffentlichen Gesundheitsversorgung ist essentiell für ein gutes Leben aller Generationen auf dem Land. Das funktioniert nur, wenn das Personal neben einer gerechten Bezahlung auch die notwendige Wertschätzung erhält. Dazu gehören familienfreundliche Arbeitszeitmodelle und ausreichende Personalstärken.
Und auch für junge Menschen muss es attraktiv sein, auf dem Land aufzuwachsen und zu leben. Deshalb sollen in Zusammenarbeit mit den Kommunen Jugendtreffs und kommunale Jugendpfleger*innen in allen Kommunen des Landkreises eingesetzt werden.

Solidarität und Klimaschutz

Ich möchte, dass sich alle Menschen, die im Landkreis zu Hause sind, auf politischer Ebene repräsentiert fühlen: egal welches Geschlecht sie haben, wie alt sie sind, woher sie kommen oder ob sie eine Behinderung haben. Alle sollen sich hier wohlfühlen und gut leben können.

Uns stehen ungeahnte Aufgaben bevor, friedenspolitisch, klimapolitisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich. Neben dem Erhalt der Solidarität und der Schaffung von Frieden sind die Klimakrise und das Artensterben die größten Herausforderungen unserer Zeit. Alles muss daran gemessen werden.

Wir stehen vor einer Zeitenwende. Das Zeitfenster, in dem wir noch wirksame Maßnahmen gegen die Klimakrise durchführen können, schließt sich in den kommenden 10 Jahren. Die wirtschaftlich fetten Jahre sind vorbei, da müssen wir ehrlich sein, aber wir können unseren Gemeinsinn, unsere Menschlichkeit, unser Wissen investieren.

Schützen wir unsere Heimat, unsere Lebensgrundlagen! Nicht morgen, nicht übermorgen. JETZT.
Wir haben die Zukunft unserer Kinder und Enkel in der Hand. Sie gehen freitags auf die Straße und rufen uns zu, dass wir so nicht weitermachen dürfen – und recht haben sie!

Am 15.Mai ist SUNDAY FOR FUTURE. GRÜN Wählen –
für echten Klimaschutz und einen weltoffenen Landkreis.

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