Wohnraumknappheit – damals und heute

Eine kleine Hütte im Schnee mit Licht davor. Darüber der Satz: Damals fand eine Familie keinen Platz in der Herberge - heute sollte jeder ein Zuhause finden können. Darunter: Deggendorf braucht Wohnraum - Bezahlbar, sozial, nachhaltig
Sabine Peters

🌟 Advent – wenn alle zu Hause sein wollen.

Damals fand eine Familie keinen Platz in der Herberge –
heute sollte jeder ein Zuhause finden können.

Auch in Deggendorf merken viele Menschen, dass bezahlbarer Wohnraum knapper wird.
Für uns ist klar: Wohnen darf keine Frage des Zufalls sein.
Es braucht Lösungen, die wirklich tragen – sozial, nachhaltig und langfristig.

Damit wir Wohnraum schaffen können, ohne neue Flächen zu versiegeln, sehen wir vor allem im Bestand und bei einer klugen Bodenpolitik große Chancen. Dazu gehören:

🏘️ Nachverdichtung in bereits erschlossenen Bereichen
⬆️ Aufstockungen, wo Statik und Bebauungspläne es erlauben
🏢 Umnutzung leerstehender Gewerbe- oder Verwaltungsgebäude
🔧 Sanierung und Reaktivierung älterer, ungenutzter Wohnhäuser
🤝 Gemeinschaftliche und generationenübergreifende Wohnformen
🏡 Kooperationen mit Wohnungsgenossenschaften für dauerhaft bezahlbare Mieten
🏘️ Stärkung kommunaler Wohnungsbauangebote
🌱 Energieeffiziente Sanierungen, damit Wohnen langfristig bezahlbar bleibt
📜 Flächen im Besitz der Kommunen behalten und nicht verkaufen – stattdessen in Erbpacht vergeben
💶 Abschaffung der Grundsteuerermäßigung für unbebautes Bauland(Landtagsebene)

Unser Ziel: Dass Wohnen in Deggendorf planbar, bezahlbar und nachhaltig bleibt –
für alle, die hier leben oder hier eine Perspektive suchen. 💚

Einen schönen dritten Advent! ✨