#AllefürsKlima

Der große bundesweite Klimastreik von Fridays for Future und ihren vielen Unterstützern war ein voller Erfolg.

Auf dem Oberen Stadtplatz in Deggendorf versammelten sich rund 250 Teilnehmer zu einer Kundgebung und dem anschließenden Demonstrationszug durch die Innenstadt. Neben Fridays for Future sprachen Vertreter*innen von Bund Naturschutz, LBV, VCD, Amnesty, Parents for Future, Greenpeace und Klimaentscheid-Deggendorf. Sie forderten einen schnellen Wandel der Klimapolitik um das 1,5 Grad-Ziel noch zu erreichen.

Zu bundesweit 400 Aktionen kamen mehr als 620.000 Klimaaktivisten. In Berlin zogen mehr als 100.000 Teilnehmer durch’s Regierungsviertel. Mit dabei auch Greta Thunberg. Sie drängte in einer Rede darauf, dass das 1,5-Grad-Ziel eingehalten werden müsse, um die Erderwärmung zu begrenzen. Gleichzeitig mahnte sie, dass Deutschland nach wie vor zu den „größten Klima-Bösewichten“ weltweit zählen würde:

Deutschland ist der viertgrößte Kohlenstoffdioxid-Emittent in der Geschichte, und das bei einer Bevölkerung von 80 Millionen Menschen.

Quelle: Tagesschau.de

In Hamburg kamen mehr als 20.000 Menschen zur Demonstration, in München forderten 12.000 Teilnehmer lautstark mehr und besseren Klimaschutz. Auch Vertreter der Kirche nahmen am Klimastreik teil. In Hannover kamen die Mitglieder des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zur Kundgebung, mit dabei der Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm und Synodenpräses Anna-Nicole Heinrich. Die EKD teilte mit, dass bundesweit Kirchengemeinden den Klimaprotest unterstützen, durch Andachten, Gebete und durch das Läuten von Kirchenglocken.

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